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3 Monaten ago · by · 0 comments

Wohnung mieten oder kaufen? Stimmt die Wohnfläche?

Vielerorts stellen sich Mieter die Frage: Soll man lieber in der Mietwohnung bleiben oder sich endlich ein Eigenheim kaufen? Hierbei gibt es viele Argumente, die für und gegen das Mieten oder Kaufen von einem Objekt sprechen. Und es spielen wichtige Faktoren wie Mieter-Typ, Zeitpunkt und Nebenkosten eine entscheidende Rolle.

Um genau zu berechnen wie hoch die Kosten letztendlich beim Mieten oder Kaufen ausfallen, ist auch die Wohnfläche von wichtiger Bedeutung. Deshalb sollten sich Interessenten darum bemühen, die genaue Quadratmeterzahl zu kennen. Aus diesem Grund müssen sie eine professionelle Wohnflächenberechnung durchführen lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Ist kaufen heutzutage besser als mieten?

Bei einem Gespräch mit Freunden oder in Fachartikeln wird schnell klar: Man ist überwiegend fest davon überzeugt, dass aktuell der Kauf von einer Wohnung viel attraktiver als das Mieten ist. Das hat vor allem einen Grund: Die Zinsen für Immobilienkredite sind aktuell auf einem historisch niedrigen Niveau. Damals begann alles mit der Finanzkrise im Jahre 2008.

Für Interessenten war es also noch nie so attraktiv, eine Baufinanzierung in Angriff zu nehmen und sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Allerdings sollte man sich davon nicht zu schnell verlocken lassen und die Entscheidung mehrmals überdenken.

Denn neben den niedrigen Zinsen ist auch der Kaufpreis ein entscheidender Faktor. Zurzeit ist die Nachfrage nach Immobilien recht hoch, die Kaufpreise sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Hier hilft also ein Blick auf den aktuellen Immobilienpreis und das Verhältnis zum tatsächlichen Objektwert. Stimmen beide überein, oder ist der aktuelle Preis verhältnismäßig viel zu überhöht?

Für welchen Typ ist mieten oder kaufen besser geeignet?

In der Regel gilt: Häufig wird sich die Frage, ob mieten oder kaufen besser geeignet ist, von aktuellen Mietern gestellt. Doch für welchen Typ eignen sich Mieten oder Kaufen besser? Hierbei ist die Frage, in welcher Situation sich die Mieter derzeit befinden. Hier hilft ein Blick auf einzelne Gegenüberstellungen.

Einige Beispiele:

  • Finanzierung: Möchten Mieter ein Objekt kaufen, sind sie zwar Eigentümer, bauen dafür allerdings Schulden auf. Als Mieter hingegen bleiben sie schuldenfrei.
  • Vermögensaufbau: Entscheidet sich ein Interessent für den Kauf einer Wohnung, ist er Eigentümer. Gleichzeitig baut er sich damit ein Vermögen auf und kann in eigener Regie wirtschaften. Möchten Mieter hingegen Vermögen aufbauen, müssen sie sich um andere Geldanlagen kümmern.
  • Reparaturen und Instandhaltungskosten: Eigentümer müssen Reparaturen und Instandhaltungskosten ihres Objektes selbst bezahlen. Dementsprechend ist es erforderlich, hierfür Rücklagen zu bilden. Bei einer gemieteten Wohnung kommen Vermieter für derartige Kosten auf.
  • Mietpreise: Ist eine Wohnung gekauft und im Umfeld steigen die Mieten an, ist der Eigentümer nicht davon betroffen. Mieter hingegen müssen mit steigenden Mieten leben und kommen oftmals nicht drum herum.
  • Umzug/Wohnfreiheit: Eigentümer binden sich langfristig an eine Wohnung. Möchten sie umziehen, kann es unter Umständen länger dauern, bis der Verkauf abgeschlossen ist. Mieter sind da etwas flexibler. Finden sie eine neue Wohnung, erfolgt der Umzug binnen drei Monaten.
  • Gestaltungsfreiheit: Eigentümer können in puncto Gestaltung schalten und walten, wie sie möchten. Möchten Mieter am Mietobjekt irgendwelche Veränderungen vornehmen, hat hier der Vermieter das letzte Wort.

Zu welchem Zeitpunkt lohnt es sich zu mieten oder zu kaufen?

Ob Mieter lieber in ihrer Wohnung wohnen bleiben oder sie kaufen sollten, ist größtenteils vom Kaufpreis abhängig. Dabei steht die erste Frage in Raum, ob die Interessenten sich den Kaufpreis und/oder eine Finanzierung überhaupt leisten können.

Aber auch die bereits angesprochene Relation zwischen Kaufpreis und tatsächlichem Objektwert spielt hier eine wichtige Rolle. So lässt sich schnell und einfach herausfinden, ob sich der Immobilienpreis in einem passablen Rahmen befindet, oder ob er viel zu hoch ist. Um das herauszufinden, wird das Kaufpreis-Miete-Verhältnis angewendet.

Und so funktioniert das Kaufpreis-Miete-Verhältnis:

  • Zunächst wird der Kaufpreis durch die mögliche Jahreskaltmiete der Wohnung geteilt
  • Als Anhaltspunkt hilft dabei, sich nach anderen gleichwertigen Objekten auf dem Immobilienmarkt umzuschauen. So lässt sich eine ungefähre Kaltmiete recherchieren.
  • Ergibt sich ein Faktor von ungefähr 20, liegt der Kaufpreis im günstigen Bereich
  • Bei einem Faktor von 25 oder mehr ist von einem überhöhten oder zu hohen Kaufpreis die Rede

Rechenbeispiel:

Kaufpreis Immobilie: 250.000 €
Jährliche Kaltmiete: 12.500 €
Kaufpreis-Miete-Verhältnis: (250.000 € : 12.500 €) = Faktor von 20

Kann man ausrechnen, ob mieten oder kaufen günstiger ist?

Fragen sich Interessenten, ob das Mieten oder Kaufen günstiger ist, hilft es einen professionellen Miet- und Kaufrechner in Anspruch zu nehmen. Hier wird genau verglichen, wie das Verhältnis von Warmmiete und einer möglichen Finanzierung beim Kauf aussieht.

Denn vielerorts wird der Fehler gemacht, dass ausschließlich die Kreditrahmenhöhe verglichen wird.

Kaufen Interessenten allerdings eine Wohnung, kommen auch noch weitere Kosten (auch als Kaufnebenkosten bekannt) auf:

  • Notarkosten
  • Grundbuchkosten
  • Grunderwerbsteuer
  • Mögliche Maklergebühren

Summiert man alle oben aufgeführten Kosten, ergibt sich teilweise eine erhebliche Summe. Dabei handelt es sich um einen Anteil zwischen 10 und 15% des Kaufpreises.

Auch die Nebenkosten sollten mit eingeplant werden

Statt sich die Kosten nur mit einer Kreditrate schön zu reden, sollten Immobilienkäufer auch die Nebenkosten berücksichtigen.

Hierbei gilt:

  • Mieter können im Durchschnitt mit etwa 2 Euro Nebenkosten je Quadratmeter rechnen
  • Wird eine Immobilie gekauft, sollten die Kosten auf etwa 4 Euro je Quadratmeter berechnet werden

Tipp: Zusätzlich wird Immobilienbesitzern empfohlen, vernünftige Rücklagen zu bilden. Denn diese können im späteren Verlauf gut gebraucht werden, falls es beispielsweise zu Reparaturen oder Instandhaltungen kommt. Hier ist etwa 1 Euro pro Quadratmeter empfehlenswert.

Beim Neubau: Baufinanzierung richtig planen!

Steht die Planung und das Traumobjekt wurde gefunden, geht es zum letzten Schritt: Der Finanzierung. Entscheiden sich zukünftige Bauherren dafür ihr Traumhaus zu bauen, handelt es sich hierbei um eine Baufinanzierung. Diese ist aktuell besonders attraktiv, da sich die Zinsen auf einem historischen Tief befinden.

Viele Interessenten sind euphorisch dabei Einkommen und Kosten gegenüberzustellen und sind sich sicher, dass alles problemlos machbar ist. Doch oftmals ist es leider der Fall, dass die tatsächlichen Kosten außer Acht gelassen werden.

Aus diesem Grund wird empfohlen, die Baufinanzierung richtig zu planen und sämtliche Baunebenkosten mit einfließen zu lassen. So wird möglichen Problemen und Engpässen aus dem Weg gegangen. Denn es gibt nichts schlimmeres, als die Kosten zu knapp zu kalkulieren. Genau hierfür stehen professionelle Berater und Baufinanzierungs-Rechner zur Verfügung, in denen alle entstehenden Kosten detailliert aufgeführt werden. Folglich geht am Ende auch nichts mehr mit der Finanzierung schief.

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