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6 Tagen ago · by · 0 comments

Wohnung mieten oder kaufen? Stimmt die Wohnfläche?

Vielerorts stellen sich Mieter die Frage: Soll man lieber in der Mietwohnung bleiben oder sich endlich ein Eigenheim kaufen? Hierbei gibt es viele Argumente, die für und gegen das Mieten oder Kaufen von einem Objekt sprechen. Und es spielen wichtige Faktoren wie Mieter-Typ, Zeitpunkt und Nebenkosten eine entscheidende Rolle.

Um genau zu berechnen wie hoch die Kosten letztendlich beim Mieten oder Kaufen ausfallen, ist auch die Wohnfläche von wichtiger Bedeutung. Deshalb sollten sich Interessenten darum bemühen, die genaue Quadratmeterzahl zu kennen. Aus diesem Grund müssen sie eine professionelle Wohnflächenberechnung durchführen lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Ist kaufen heutzutage besser als mieten?

Bei einem Gespräch mit Freunden oder in Fachartikeln wird schnell klar: Man ist überwiegend fest davon überzeugt, dass aktuell der Kauf von einer Wohnung viel attraktiver als das Mieten ist. Das hat vor allem einen Grund: Die Zinsen für Immobilienkredite sind aktuell auf einem historisch niedrigen Niveau. Damals begann alles mit der Finanzkrise im Jahre 2008.

Für Interessenten war es also noch nie so attraktiv, eine Baufinanzierung in Angriff zu nehmen und sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Allerdings sollte man sich davon nicht zu schnell verlocken lassen und die Entscheidung mehrmals überdenken.

Denn neben den niedrigen Zinsen ist auch der Kaufpreis ein entscheidender Faktor. Zurzeit ist die Nachfrage nach Immobilien recht hoch, die Kaufpreise sind in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Hier hilft also ein Blick auf den aktuellen Immobilienpreis und das Verhältnis zum tatsächlichen Objektwert. Stimmen beide überein, oder ist der aktuelle Preis verhältnismäßig viel zu überhöht?

Für welchen Typ ist mieten oder kaufen besser geeignet?

In der Regel gilt: Häufig wird sich die Frage, ob mieten oder kaufen besser geeignet ist, von aktuellen Mietern gestellt. Doch für welchen Typ eignen sich Mieten oder Kaufen besser? Hierbei ist die Frage, in welcher Situation sich die Mieter derzeit befinden. Hier hilft ein Blick auf einzelne Gegenüberstellungen.

Einige Beispiele:

  • Finanzierung: Möchten Mieter ein Objekt kaufen, sind sie zwar Eigentümer, bauen dafür allerdings Schulden auf. Als Mieter hingegen bleiben sie schuldenfrei.
  • Vermögensaufbau: Entscheidet sich ein Interessent für den Kauf einer Wohnung, ist er Eigentümer. Gleichzeitig baut er sich damit ein Vermögen auf und kann in eigener Regie wirtschaften. Möchten Mieter hingegen Vermögen aufbauen, müssen sie sich um andere Geldanlagen kümmern.
  • Reparaturen und Instandhaltungskosten: Eigentümer müssen Reparaturen und Instandhaltungskosten ihres Objektes selbst bezahlen. Dementsprechend ist es erforderlich, hierfür Rücklagen zu bilden. Bei einer gemieteten Wohnung kommen Vermieter für derartige Kosten auf.
  • Mietpreise: Ist eine Wohnung gekauft und im Umfeld steigen die Mieten an, ist der Eigentümer nicht davon betroffen. Mieter hingegen müssen mit steigenden Mieten leben und kommen oftmals nicht drum herum.
  • Umzug/Wohnfreiheit: Eigentümer binden sich langfristig an eine Wohnung. Möchten sie umziehen, kann es unter Umständen länger dauern, bis der Verkauf abgeschlossen ist. Mieter sind da etwas flexibler. Finden sie eine neue Wohnung, erfolgt der Umzug binnen drei Monaten.
  • Gestaltungsfreiheit: Eigentümer können in puncto Gestaltung schalten und walten, wie sie möchten. Möchten Mieter am Mietobjekt irgendwelche Veränderungen vornehmen, hat hier der Vermieter das letzte Wort.

Zu welchem Zeitpunkt lohnt es sich zu mieten oder zu kaufen?

Ob Mieter lieber in ihrer Wohnung wohnen bleiben oder sie kaufen sollten, ist größtenteils vom Kaufpreis abhängig. Dabei steht die erste Frage in Raum, ob die Interessenten sich den Kaufpreis und/oder eine Finanzierung überhaupt leisten können.

Aber auch die bereits angesprochene Relation zwischen Kaufpreis und tatsächlichem Objektwert spielt hier eine wichtige Rolle. So lässt sich schnell und einfach herausfinden, ob sich der Immobilienpreis in einem passablen Rahmen befindet, oder ob er viel zu hoch ist. Um das herauszufinden, wird das Kaufpreis-Miete-Verhältnis angewendet.

Und so funktioniert das Kaufpreis-Miete-Verhältnis:

  • Zunächst wird der Kaufpreis durch die mögliche Jahreskaltmiete der Wohnung geteilt
  • Als Anhaltspunkt hilft dabei, sich nach anderen gleichwertigen Objekten auf dem Immobilienmarkt umzuschauen. So lässt sich eine ungefähre Kaltmiete recherchieren.
  • Ergibt sich ein Faktor von ungefähr 20, liegt der Kaufpreis im günstigen Bereich
  • Bei einem Faktor von 25 oder mehr ist von einem überhöhten oder zu hohen Kaufpreis die Rede

Rechenbeispiel:

Kaufpreis Immobilie: 250.000 €
Jährliche Kaltmiete: 12.500 €
Kaufpreis-Miete-Verhältnis: (250.000 € : 12.500 €) = Faktor von 20

Kann man ausrechnen, ob mieten oder kaufen günstiger ist?

Fragen sich Interessenten, ob das Mieten oder Kaufen günstiger ist, hilft es einen professionellen Miet- und Kaufrechner in Anspruch zu nehmen. Hier wird genau verglichen, wie das Verhältnis von Warmmiete und einer möglichen Finanzierung beim Kauf aussieht.

Denn vielerorts wird der Fehler gemacht, dass ausschließlich die Kreditrahmenhöhe verglichen wird.

Kaufen Interessenten allerdings eine Wohnung, kommen auch noch weitere Kosten (auch als Kaufnebenkosten bekannt) auf:

  • Notarkosten
  • Grundbuchkosten
  • Grunderwerbsteuer
  • Mögliche Maklergebühren

Summiert man alle oben aufgeführten Kosten, ergibt sich teilweise eine erhebliche Summe. Dabei handelt es sich um einen Anteil zwischen 10 und 15% des Kaufpreises.

Auch die Nebenkosten sollten mit eingeplant werden

Statt sich die Kosten nur mit einer Kreditrate schön zu reden, sollten Immobilienkäufer auch die Nebenkosten berücksichtigen.

Hierbei gilt:

  • Mieter können im Durchschnitt mit etwa 2 Euro Nebenkosten je Quadratmeter rechnen
  • Wird eine Immobilie gekauft, sollten die Kosten auf etwa 4 Euro je Quadratmeter berechnet werden

Tipp: Zusätzlich wird Immobilienbesitzern empfohlen, vernünftige Rücklagen zu bilden. Denn diese können im späteren Verlauf gut gebraucht werden, falls es beispielsweise zu Reparaturen oder Instandhaltungen kommt. Hier ist etwa 1 Euro pro Quadratmeter empfehlenswert.

Beim Neubau: Baufinanzierung richtig planen!

Steht die Planung und das Traumobjekt wurde gefunden, geht es zum letzten Schritt: Der Finanzierung. Entscheiden sich zukünftige Bauherren dafür ihr Traumhaus zu bauen, handelt es sich hierbei um eine Baufinanzierung. Diese ist aktuell besonders attraktiv, da sich die Zinsen auf einem historischen Tief befinden.

Viele Interessenten sind euphorisch dabei Einkommen und Kosten gegenüberzustellen und sind sich sicher, dass alles problemlos machbar ist. Doch oftmals ist es leider der Fall, dass die tatsächlichen Kosten außer Acht gelassen werden.

Aus diesem Grund wird empfohlen, die Baufinanzierung richtig zu planen und sämtliche Baunebenkosten mit einfließen zu lassen. So wird möglichen Problemen und Engpässen aus dem Weg gegangen. Denn es gibt nichts schlimmeres, als die Kosten zu knapp zu kalkulieren. Genau hierfür stehen professionelle Berater und Baufinanzierungs-Rechner zur Verfügung, in denen alle entstehenden Kosten detailliert aufgeführt werden. Folglich geht am Ende auch nichts mehr mit der Finanzierung schief.

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2 Monaten ago · by · Kommentare deaktiviert für Das eigene Haus kaufen – mit oder ohne Makler?

Das eigene Haus kaufen – mit oder ohne Makler?

Ein Hauskauf steht für viele Menschen hierzulande unübertroffen ganz oben auf der Liste lebenslanger Entscheidungen. Da bewirken auch schwierige Immobiliensituationen und horrende Preise nur bedingt einen Abbruch.

Die Entscheidung dazu, ein Haus kaufen zu wollen, ist schnell getroffen. Vor allem, wenn die Finanzierung bereits grob aufgestellt ist. Allerdings unterschätzen viele Interessenten die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich beim Hauskauf bieten können.

Darum nutzen viele angehende Hausbesitzer den Service eines Immobilien-Maklers – damit erhofft man sich eine kompetente Unterstützung und Entlastung mit wichtigen Details. Jedoch besteht auch oft Scheu vor den Leistungen sogenannter Makler. Vielerorts tummeln sich geradezu vermeintliche Experten, denn die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt.

Ein Haus kaufen mit oder ohne Makler ist also durchaus eine knifflige Entscheidung. Welche Unterschiede beide Möglichkeiten bedeuten, welche Vorteile und Nachteile damit verbunden sind und was das in Bezug auf die Baufinanzierung bedeuten kann, soll nun folgen.

Hauskauf ohne Makler – Vorteile, Nachteile und nützliche Hinweise

Zugegeben, am schnellsten und einfachsten ist die Abwicklung eines Hauskaufes quasi unter der Hand. Hier sind keine zwielichtigen Bedingungen gemeint, sondern vielmehr der große Vorteil, wenn zwischen Interessenten und Verkäufer kein weiterer Mittler steht.

Sicher können Geldgeschäfte unter Freunden und Bekannten durchaus knifflig sein. Doch wer in Bezug auf die Finanzierung eine gute und professionelle Einigung findet, kann vor allem Zeit sparen. Ist das nicht der Fall, bedeutet der Verzicht auf einen Makler eine intensive und durchaus lange Suche mit vielen Verpflichtungen.

Der größte Vorteil beim Hauskauf ohne Makler bedeutet also, dass in diesem ohnehin teilweise aufwendigen Prozess immerhin eine Instanz fehlt, die weder Zeit noch Geld in Anspruch nimmt. Das nehmen viele Kaufinteressenten gerne etwas unüberlegt hin.

Wer beim Hauskauf grundsätzlich auf Makler verzichtet, hat also völlige Kontrolle über den Kaufprozess und kann die Maklerprovisionen sparen, ebenso wie die Konsequenzen, auf einen schlechten Makler hereingefallen zu sein.

Allerdings bedeutet ein Hauskauf ohne Makler auch viel Aufwand, insbesondere zeitlich. Vor allem finanziell kann ein ordentlicher, erfahrener und somit guter Makler eine echte Unterstützung sein. Wer trotzdem darauf verzichten will, sollte sich sehr frühzeitig mit optionalen Finanzierungsmöglichkeiten beschäftigen, um das Budget abzuschätzen.

Hauskauf mit Makler – Vorteile, Nachteile und wichtige Aspekte

Ganz besonders die vielen schlechten Erfahrungen und der untrügliche Eindruck, dass offenbar jeder und jede von heute auf morgen als Immobilienmakler auftreten kann, hat diesen Beruf hierzulande in eine schwierige Nische verdrängt. Zwar werden Kurse und Qualifizierungsangebote offeriert und genutzt, doch im Zweifelsfall bedarf es lediglich einiger Unterlagen und der Gebühr, um hierzulande die Gewerbeerlaubnis nach Paragraf 34c der Gewerbeordnung zu erhalten.

Die schlagenden Vorteile beim Service eines Maklers sind jedoch auch unbestritten. Da wundert es ebenso niemanden, dass bekannte, beliebte und erfolgreiche Makler starken Zulauf haben und nur schwer zu erreichen sind. Doch gerade dann, wenn das Thema Immobilien und Hauskauf fremd und unbekannt ist, kann ein guter Makler unverzichtbare Hilfe leisten.

Durch Erfahrung, aber vor allem durch nachweisbare Expertisen lassen sich gute Makler von schlechten Maklern trennen. Während Neueinsteiger mit innovativen Ideen und viel Engagement erscheinen sollten, zeigen sich etablierte Makler und Büros durch Referenzen und transparente Policen. Wer es also schafft, die Spreu vom Weizen zu trennen, kann mit einem guten Makler viel Zeit, Geld und auch Nerven sparen.

Bei der Suche helfen unabhängige Bewertungen und Kundenrückmeldungen, wie es sie mittlerweile im Internet zu erhalten gibt. Zudem kann es ein hilfreicher Tipp sein, bei der Hausbank anzufragen, ob hier Makler aus der Region empfehlenswert sind.

Die passende Baufinanzierung beim Hauskauf – Mit oder ohne Makler?

Diese Frage lässt sich sowohl persönlich als auch finanziell beantworten. Wer sich nämlich mit dem Immobilienmarkt und relevanten Baudetails bereits auskennt, um einen potenziellen Hauskauf abschätzen zu können, kann sich diese Leistungen durch einen Makler sparen.

Das gilt auch dann, wenn die Finanzierung nicht durch externe Dienstleister getragen werden soll. Dann kann man sich nämlich Zeit lassen, ordentlich vergleichen und beim besten Angebot direkt zuschlagen.

Fehlt es jedoch an grundlegenden Kenntnissen zur Immobiliensuche, kann das Projekt Hauskauf zur großen finanziellen, zeitlichen und emotionalen Belastung werden. Ein unabhängiger Makler arbeitet autark und zugunsten optimaler Konditionen. Darum sind erfahrene und erfolgreiche Makler im Gegensatz zur Eigeninitiative kaum zu schlagen. Das liegt nicht zuletzt in den Möglichkeiten der Recherche und der Expertise zur Baufinanzierung. Zusammen mit einem Makler lassen sich interessante Modelle nutzen, die privaten Immobilienkäufern nicht bekannt oder zugänglich sind.

Ein Haus zu kaufen ist immer sehr teuer, da kommt es meist auf die Maklerprovision nicht mehr sonderlich an. Dafür können gute Makler glänzen im Kontakt mit Anbietern und Finanzierungsdienstleistern. Da ist es praktisch, dass gerade das Internet hilfreich ist, um einen empfehlenswerten Immobilienmakler zu finden. Wer also beim Hauskauf finanzieren möchte, sollte einen Makler dringend in Betracht ziehen.

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